Weisheiten und Sprüche



Ich wünsche dir Zeit

Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben,
ich wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben:
ich wünsche Dir Zeit, Dich zu freuen und zu lachen,
und wenn Du sie nutzt, kannst Du was draus machen.
Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken,
nicht nur für Dich selbst, sondern auch zum verschenken.
Ich wünsche Dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.
Ich wünsche Dir Zeit, nicht nur so zum vertreiben,
ich wünsche,sie möge Dir übrigbleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrauen,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schauen.
Ich wünsche Dir Zeit, nach den Sternen zu greifen
umd Zeit um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche Dir Zeit, um zu hoffen, zu lieben,
es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.
Ich wünsche Dir Zeit, zu Dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich w?nsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.Nach oben


Ich wünsche Dir: Zeit zu haben zum Leben

Ich wünsche dir....
Ich wünsche dir....

Dass du die seltene Kunst besitzt,
auch einmal über dich selbst lachen zu können.

Du sollst dich ernst nehmen,das ist richtig,
sonst würdest du die Achtung vor dir selbst verlieren.

Doch wenn du über dich lachst,
wirst du liebenswert für die Menschen,die mit dir sind.


Renate und Georg Lehmacher


Was trockene Alkoholiker zu sagen haben:

Übermäßiges Saufen - ist ein Fortlaufen - vor der Realität.
Doch ist es nie zu spät - zu kapieren und einzusehen: "So kann es nicht gehen"
Liebe Brüder und Schwestern, die ihr wie ich leidet, wenn ihr das Konsumieren von Alkohol und Drogen meidet, werdet ihr bald schon erkennen: Ihr braucht nicht fortzurennen!
Dann seid ihr nicht mehr Verlierer, nein, ihr werdet Gewinner!
Dann seid ihr nicht mehr hirnumnebelte Spinner!
Zu euch selbst könnt ihr dann stehen!
Entschleiert wird euer Blick und ihr könnt sehen: Wir sind von Wert, uns braucht man,
wir sind vonnöten und haben keinen Grund, vor Scham zu erröten!
Einen wichtigen Beitrag können wir leisten, und niemand wird sich dann noch erdreisten
zu sagen": Diese asozialen, versoffenen Schweine!", -
denn wir haben uns gestellt auf die eigenen Beine
und können allen voller Stolz zeigen: Wir spielen nicht die letzten Geigen!
Unsere Erfahrungen sind wertvoll und wichtig, denn wir beweisen, es ist nicht richtig,
zu schnell zu urteilen, zu verurteilen und zu verdammen - in dieser Leistungsgesellschaft nach dem Motto: Stoßen und Rammen!
Die Ellenbogen mit aller Gewalt einzusetzen
mit dem Ziel, andere rücksichtslos zu verletzen.
Hauptsache ist, ich komme nach oben, denn dann wird jeder mich ehren und loben.
Ich werde geachtet und besitze Geld, gut, daß die Konkurrenten sind gefällt
Von Meinen gnadenlosen, knallharten Hieben.
Was heißt da: Deinen Nächsten sollst du lieben? !
Das ist die Realität, es nützt nichts, sich Ihr zu entziehen
Und in das Land der Betäubung zu fliehen.
Dies haben wir nun eingesehen und mit unserer Abstinenz gesagt:
"Es ist unsinnig, wenn man als Süchtiger jammert und klagt!
Wir erklären jetzt allen, daß es viel besser ist zu erkennen:
Nichts Gutes bringt die Habenmentalität, dem Geld nachzurennen!
Zu sein ist wichtiger als zu haben und zu besitzen.
Diese Erleuchtung soll so die Gehirne aller durchblitzen!"


Montag, 05. Mai 2003, Schmelz / Dorf

Hans-Erich Kirsch

Rabenmutter
Wie viele Jahre muss ein Kind leiden
damit es Liebe findet in seinem Leben

Wie oft muss eine Mutter ihr Kind verlassen
das seine kleine Seele zerbricht

Die Kindertränen trocken nie
ganz tief im Herzen da brennen sie

Weißt Du Mutter wie weh Du mir immer getan
mein Herz brennt heute noch daran

Doch heute bin ich nicht mehr allein
den meine Familie wir bei mir sein
Sie sind für mich da
das was Du Dein Leben lang nie für mich warst

Egal was Du heute tust, sagst und machst es interessiert mich nicht mehr
den heute hab ich keine Angst mehr vor Dir
Für mich bist Du tot weil ich Dich so sehr hass
das Du mich immer nur abgeschoben und misshandelt hast

Die wichtigsten Jahre in einem Kinderleben
musste ich allein in einem Heim verbringen
Daran werde ich immer denken wen ich Dich mal wiedersehe
weil ich es bis heute nicht verstehe

Du sagst als Kind war ich meist folgsam und brav
dann frag ich mich heute
warum Du mich so oft gedemütigt und geschlagen hast

Weißt Du Mutter eins kann ich bis heute nicht verstehen
dein Kinderleben war auch nicht besonders schön
Wahrscheinlich ähnlich wie meines es war
doch Dir ist es ja bis heute nicht klar was Du uns hast angetan

Du hast es bis heute nicht gelernt
das man ein Kind mit Liebe und Herz durchs Leben führt
Den Du hast deinen Hass an uns weitergegeben
deine Schläge, Deine Wut, Deine Tränen aus Deinem Kinderleben

Ich weiß das es auch anders geht
wen ich heute meine eigenes Kind ansehe
Ohne Schläge und Tränen in der Nacht, so hab ich es geschafft
das meine Kind mich später nicht als Mutter einmal so sehr hasst.

(von Daniela)

Das Lichtlein

Immer wenn du meinst,
es geht nicht mehr,
kommt von irgendwo
ein Lichtlein her,
daß du es noch einmal
wieder zwingst
und von Sonnenschein
und Freude singst,
leichter trägst des Alltags
harte Last
und wieder Kraft und Mut
und Glauben hast !


Warten

Das Leben ist ein einziges Warten,
man wartet auf Weihnachten und Geburtstag
auf den Morgen und auf die Nacht.

Man wartet auf sie,
man wartet auf ihn,
und man wartet auf den Tod.

Durch das Warten erleben wir Glück und Leid.
Wir sind glücklich
und wir trauern.

Ist das Warten beendet,
vergeht das Eigentliche so schnell,
daß man kein Zeit mehr hat,
um Glück und Leid zu empfinden.


Gedanken

"Mach Dir doch nicht
so viele Gedanken",
sagen sie,
wenn ich traurig oder wütend bin,
wenn ich weine oder kämpfe.

Lasst mir meine Gedanken !

Machte sich jeder die seinen,
gäbe es weit aus weniger
zu trauern, zu wüten und zu weinen.

Angst ist für das Überleben unverzichtbar


Wie oft im Leben werden wir mit Angst konfrontiert. Manchmal ist es eine innere Stimme, die uns vor Gefahr warnt. Manchmal sind es irrationale Ängste, die aus der Zeit unserer Abhängigkeit zurückgeblieben sind. Im Laufe unserer Genesung begegnen wir vielen neuen Gefühlen, und sie machen uns Angst, weil wir sie nicht verstehen. Jedes normale Gefühl kann dem Menschen unnormal und beängstigend vorkommen, wenn er es zum ersten mal wahrnimmt. Vielleicht halten wir Angst für Schwäche. Und weil wir sie nicht zulassen, bekommen wir Angst vor der Angst. Dann müssen wir uns mit der Bitte um Führung an unsere Höhere Macht wenden.
Wir haben Freunde, mit denen wir über unsere Ängste sprechen können. Wenn wir dann sagen: "Ich habe Angst", lässt die Angst oft schon nach. Manchmal geht das nicht so einfach, und wir müssen über die Hintergründe der Angst sprechen.
Am Ende aber wissen wir, dass uns, was auch immer geschehen mag, nichts von Gottes Liebe trennen kann. Wenn wir unser Leben unserer Höheren Macht anvertrauen.

In meiner Angst lass mich nicht vergessen,  wie nahe ich meiner Höheren Macht und meinen Mitmenschen bin. Ich kann eine Hand ausstrecken und bin niemals allein.

(Hannah Arendt)



Wo bist du?

Du hast viele Worte gesprochen,
die andere Dir in den Mund gelegt haben
...hast Du schon Deine Worte gesagt ?

Du hast vieles gesehen,
worauf andere Dich aufmerksam machten.
...hast Du schon mit Deinen Augen geschaut ?

Du hast vieles gemacht,
was andere so tun.
...hast Du schon Dein Herz machen lassen ?

Du hast viel gefühlt,
wie andere sagen, man fühle so.
...hast Du schon einmal Dich gesp


Konfuzius


Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu
handeln:
Erstens durch Nachdenken, das ist das
edelste;
zweitens durch Nachahmen, das ist das
leichteste;
drittens durch Erfahrung, das ist das
bitterste.
(Konfuzius



Du brauchst einen Freund

Manchmal, wenn Du ganz tief unten bist,
wenn die Einsamkeit über Dir zusammenschl?gt ...,
dann brauchst Du einen Freund,
der Dich bei der Hand nimmt und Dich ins Leben zurückführt.

Manchmal, wenn Du vor Tatendrang spr?hst,
wenn Du Dich im Trubel des Alltags verlierst ...,
dann brauchst Du einen Freund,
der Dich zurückführt in die Stille und in das Schweigen.

Manchmal, wenn Du sehr krank bist,
wenn Du glaubst, nicht mehr gesund zu werden ...,
dann brauchst Du einen Freund,
der Dir sagt, daß es ein Morgen gibt.

Manchmal, wenn Dir die Tränen im Hals stecken,
wenn Du daran zerbrichst, daß niemand Dich versteht ...,
dann brauchst Du einen Freund,
der seinen Arm um Dich legt und Dich weinen läßt.

Manchmal, wenn Du gerade Streit hattest,
wenn Du noch sehr böse auf jemanden bist ...,
dann brauchst Du einen Freund,
der Dir sagt, wie schön Verzeihen sein kann.

Manchmal, wenn Du vor Freude hüpfst,
wenn Du die ganze Welt vor Glück umarmen willst ...,
dann brauchst Du einen Freund,
der Deine Freude widerspiegelt und mit Dir lachen kann.

Manchmal, wenn Du fragst und fragst,
wenn Du keine Antwort findest auf Deiner Suche nach dem Sinn ...,
dann brauchst Du einen Freund,
der Dir den Weg zeigt und Dir Glauben schenkt.

Manchmal, wenn Du allein sein willst,
wenn Dir Ruhe und Stille wichtig sind, um Dich zu finden ..,
dann brauchst Du einen Freund,
der sich nicht aufdrängt und geduldig wartet.

Manchmal, wenn Du glaubst wieder Trinken zu müssen, wenn Du
meinst, es sei alles egal ...,
dann brauchst Du einen Freund,
der Dich bei der Hand nimmt und Dich ins nächste Meeting bringt.

Manchmal, ... nein, immer brauchst Du einen Freund,
der Dich annimmt, wie Du bist,
vor dem Du Dein Leben ohne Maske leben darfst.

Aber vergiß nicht:
Der einzige Weg einen Freund zu haben ist;
selbst einer zu sein.


Nüchtern


NüCHTERN
was für ein schreckliches Wort

Nüchterne, gefühllose Gedanken
Nüchternes, rücksichtsloses Verhalten
Nüchternes, eiskaltes Rechnen
Nüchterne, mausgraue Kleidung
Nüchterne, kalte Häuserfronten und schrecklicher Lärm
Nüchterne, von der Gier mich zu betäuben bestimmte Tage
Morgens NÜCHTERN zum Arzt

ERNÜCHTERUNG
der Wunsch TROCKEN und NÜCHTERN zu werden

Nüchterne, liebevolle Gedanken
Nüchternes, rücksichtsvolles Handeln
Nüchterner, vernünftiger Umgang mit Hab und Gut
Nüchtern die Farben wieder sehen und Musik hören
Nüchtern die Schönheit der Natur erleben
Nüchtern sein, ohne den Wunsch mich vor der Wirklichkeit zu
verstecken

AUSGENÜCHTERT
Der Wunsch TROCKEN zu bleiben und NÜCHTERN zu werden.
NÜCHTERN, was für ein schönes Wort !

Karl


Lösung

Alkohol
ist ein hervorragendes
Lösungsmittel. Er löst
Familien, Ehen,
Freundschaften,
Arbeitsverhältnisse,
Bankkonten,
Leber- und Gehirnzellen auf.

Er löst nur keine Probleme !


Ich wünsche dir

Dass du die seltene Kunst besitzt,
auch einmal über dich selbst lachen zu können.

Du sollst dich ernst nehmen,das ist richtig,
sonst würdest du die Achtung vor dir selbst verlieren.

Doch wenn du über dich lachst,
wirst du liebenswert für die Menschen,die mit dir sind.


Renate und Georg Lehmacher




Gründe zum Trinken

Ich trank, aus Freude und mir wurde elend.
Ich trank, um gluecklich zu werden, und wurde ungluecklich.
Ich trank, um aus mir herauszugehen und habe mich in mich verkrochen.
Ich trank, um besonders vornehm und klug zu wirken und wurde derb und ausfallend.
Ich trank, um Freunde zu finden und machte mir Feinde.
Ich trank, um meinen Kummer loszuwerden und badete mich in Selbstmitleid.
Ich trank, um schlafen zu koennen, wachte aber unausgeruht auf.
Ich trank, um stark zu sein und fuehlte mich schwach.
Ich trank, aus medizinischen Gruenden und wurde krank.
Ich trank, weil ich glaubte, dass mein Beruf es erforderte und verlor meine Arbeit.
Ich trank, zur Entspannung und bekam das Zittern.
Ich trank, um mehr Selbstbewusstsein zu bekommen und wurde unsicher.
Ich trank, um mutig zu werden und bekam Aengste.
Ich trank, um Sicherheit zu erlangen und wurde ein Zweifler.
Ich trank, um meine Gedanken zu befluegeln und hatte Filmrisse.
Ich trank, um Konversation zu machen, doch meine Zunge war gelaehmt.
Ich trank, um warmherzig zu werden und verlor meine Kaltbluetigkeit.
Ich trank, um kaltbluetig zu sein und verlor dabei meine Warmherzigkeit.
Ich trank, um mich wie im Himmel zu fuehlen und lernte die Hoelle kennen.
Ich trank, um zu vergessen und fuehlte mich von Gespenstern verfolgt.
Ich trank, um frei zu sein und wurde zum Sklaven.
Ich trank, um Problemen zu entfliehen, sah aber, wie sie sich vervielfaeltigten.
Ich trank, um Kraft zu bekommen und wurde immer kraftloser.
Ich trank, um mit dem Leben fertig zu werden und begegnete dem Tod.
Ich trank, weil ich es fuer richtig hielt und alles wurde falsch.


Warum Mami?


Alkohol am Steuer: Tod einer Unschuldigen

Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.

Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.

Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.

Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.

Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.

Als ich auf dem B?rgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.

Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.

Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.

Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.

Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.

Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.

Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm.

Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis M?dchen" auf meinen Grabstein.

Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, w?rde ich noch leben.

Mein Atem wird k?rzer, Mami, ich habe gro?e Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.

Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?


ANMERKUNG:
Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School (Springfield, VA, USA) in Umlauf, nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht steht folgende Bitte:
Jemand hat sich die Mühe gemacht, dieses Gedicht zu schreiben. Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter. Wir wollen versuchen, es in der ganzen Welt zu verbreiten, damit die Leute endlich begreifen, worum es geht.

Wenn Du auch eine Homepage hast, dann übernimm Du es bitte auch. Es ist so wichtig, dass die Menschen endlich verstehen, was Alkohol am Steuer wirklich anrichten kann! Es passieren einfach noch viel zu viele Unfälle aufgrund von Alkohol auf den Stra?en, bei denen immer wieder Unschuldige zu Tode kommen.

Danke!




Freundschaft


Bin ich Dein Freund,
nur weil ich weiß, wie Du heißt ?
Bin ich Dein Freund,
weil es einfach üblich ist,
jeden seinen Freund zu nennen ?
Oder bin ich Dein Freund,
weil Du keinen anderen findest ?
Ich hoffe nicht.
Ich will einen Freund,
mit dem ich über alles reden kann;
der mich versteht, den ich versteh.
Er muß mir vertrauenund ich ihm.
Bist Du so jemand -
oder bin ich nur Dein Freund,
weil Du keinen anderen findest ?



Dankbar für das Zurückliegende Jahr


Ich bin dankbar für das zurückliegende Jahr. Es verging wie im Fluge.

Ich habe Erfahrungen gemacht,

auch R?ükschläge gehörten dazu.

Ich habe daraus gelernt;

ich habe mich verändert,

es war ein ereignisreiches Jahr.

War es ein gutes Jahr?

Was ist gut und was ist schlecht?

Ich habe Enttäuschungen erfahren

und habe sie verkraftet.

Ich musste von guten Ideen Abschied nehmen,

um andere zu verwirklichen.

Ich musste warten, bis sich ein Wunsch erfüllte.

Ich habe Tränen vergossen,

bevor ich wieder lachen konnte.

Es war ein gutes Jahr: Ich habe gelebt.

Ein neues Lebensjahr erwartet mich.

Noch ist es mir unbekannt.

Ich will es annehmen aus Gotteshand.


Josef ...
ein trockener Medikamenten-
und Alkoholabhängier

Seele aus Glas

Du fühlst sehr tief was keiner sieht
und kannst es doch nicht zeigen,
es kann nicht raus,
wird überspielt um Schmerzen zu vermeiden.
Du möchtest sprechen
doch die Angst raubt alle deine Sinne.
Wer hört dir zu,
wer spricht denn schon über ernste Dinge ?
Oft fühlst du dich von minderen Wert
versuchst es zu verdrängen,
so lange bis die Seele bricht
und Zwänge dich bedrängen.
Viele Seelen gibts aus Glas
man kann sie meist nicht sehen,
weil sie verletzbar sind wie du
nicht leicht durchs Leben gehen.
Wenn der Scherz die Seele trifft
dann baue keine Mauer,
öffne, offenbare dich,
verliere deine Trauer.
Spreche aus was dich bedrückt
und such den Weg zu dir,
rede wo der andere schweigt
deine Seele dankt es dir ..



Probleme

Wir sollten nicht versuchen unsere Probleme zu lösen,
sondern versuchen uns von den Problemen zu lösen.


Kirpal Singh


Aufwachen

Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen.

Diese Zeit ist jetzt.

Buddha




Sorgen ertrinken nicht
Sorgen ertrinken nicht in Alkohol,
sie können Schwimmen.

Heinz Rühmann


Dein Spiegel
Dein Spiegel Wenn der Spiegel,
der Dich zeigt,
zerschlagen, zersplittert
oder blind geworden ist,

benötigst Du andere,
die Dir ihren Spiegel halten,
um überhaupt zu sehen
- gut oder schlecht - .

Dann ist nicht nur Deine
Freiheit fort,
sondern auch DU bist fast verschwunden.

Setz Deinen Spiegel wieder zusammen
oder putze ihn blank.



Diese Weisheiten wurden uns zur Verfügung von www.alkohol-hilfe.de

Gut sprichst du,
wenn du wahrhaftig bist.
Gut herrschst du,
wenn du Ordnung schaffst.
Gut handelst du,
wenn du etwas kannst.
Gut begegnest du anderen Menschen,
wenn du menschlich bist.
Chinesische Weisheit







Der Gütige läßt die Art, wie er einen geliebten Menschen behandelt, auch den Ungeliebten zuteil werden.
                                               

Man darf sich nicht
darüber KRÄNKEN,
daß uns ANDERE
nicht die WAHRHEIT sagen;
denn wir SAGEN sie
uns oft SELBST nicht.

Francois de La Rochefoucauld


Wenn man SAGEN will,
dass der MENSCH zu GERING ist,
um die Verbindung mit GOTT
zu VERDIENEN,
muss man sehr GROß sein,
um darüber zu URTEILEN .

Blaise Pascal



Spuren des Lebens
Leite mich in deiner Wahrheit
und lehre mich !
Denn du bist der Gott, der mir hilft,
täglich harre ich auf dich.
Psalm 25.5
Gedenke an den Herrn
in allen deinen Wegen,
so wid er dich recht führen.
Sprüche 3.6
Es ist ein köstlich Ding,
dass das Herz fest werde,
welches geschieht durch Gnade.
Hebräer 13.9
Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen,
und der dich behütet, schläft nicht
Psalm 121.3
Der Herr tue an euch
Barmherzigkeit und Treue.
2.Samuel 2.6
Des Herrn Augen schauen alle Lande,
dass er stärke,
die mit ganzem Herzen bei ihm sind.
2.Chronik 16.9
Was ihr bitten werdet in meinem Namen,
das will ich tun, damit der Vater
verherrlicht werde im Sohn.
Johannes 14.13
Ich bin darin guter Zuversicht,
das der in euch angefangen hat
das gute Werk,
der wirds auch vollenden
bis an den tag christi jesu.
Philipper 1,6
Das ist die verheißung.
die er uns verheißen hat; das ewige Leben.
I.Johannes 2.25
Der herr spricht;
ich will mit dir sein.
ich will dich nicht verlassen
noch von dir weichen.
sei getrost und unverzagt.
Josua 1.5.6
Das Volk, das im finstern,
sieht ein großes licht, und über denen,
die da wohnen im finstern lande,
scheint es hell.
Jesaja 9.1
 
Wir verkaufen nur den Samen
Ein junger Mann betrat im Traum
einen Laden.
Hinter der Theke stand ein Engel.
Hastig fragte er ihn:>> Was verkaufen
Sie, mein Herr?<<
Der Engel antwortete freundlich:
>>Alles, was sie wollen.<<
Der junge Mann begann aufzuzählen:
>>Dann hätte ich gerne das Ende aller Kriege in
der Welt,bessere Bedingungen für die
Randgruppen der Gesellschaft,Beseitigung
der Elendsviertel in Lateinamerika,Arbeit
für die Arbeitslosen,mehr Gemeinschaft und
Liebe in der Kirche und...und...
Da fiel ihn der Engel ins Wort:
>>Entschuldigen Sie,junger Mann,Sie
haben mich falsch verstanden.Wir verkaufen keine
Früchte,wir verkaufen nur
den Samen.<<
unbekannter Verfasser




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